Gehaltsstudie 2009. Die (Einstiegs-) Gehälter von Hochschulabsolventen und Praktikanten
 

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Diese Eigenschaften sollten Sie als Altenpfleger mit sich bringen

Bildquelle: moritz320@pixabay.com - rollator-2298056_400.jpgLiebe und Leidenschaft für den eigenen Beruf: Viele Altenpfleger wissen genau, warum sie diesen Berufsweg gewählt haben. Tatsächlich stehen die Chancen sehr gut, als Altenpfleger einen festen Arbeitsplatz zu bekommen. Doch woher weiß man, ob man sich überhaupt als Altenpfleger eignet?

Gute Jobchancen

Der Fachkräftemangel in der Altenpflege besteht schon seit einigen Jahren. Auf den großen Bedarf an ausgebildeten Pflegern reagieren die Arbeitsagenturen mit Förderungen für eine Weiterbildung zum Alten- oder Krankenpfleger. Natürlich gelten trotz Bewerbermangel in diesem Beruf einige Voraussetzungen, die für eine Anstellung erfüllt werden müssen. Wie auch in anderen Berufen, gilt: Der erste Eindruck ist entscheidend. Die Wahl der Kleidung für das Vorstellungsgespräch gibt Bewerbern die Möglichkeit, sich von ihrer (beruflich) besten Seite zu zeigen.

Passt der Beruf des Altenpflegers zu mir?

Bei der Frage danach, ob eine Ausbildung Altenpfleger oder eine entsprechende Weiterbildung überhaupt Sinn macht, sollte man sich einer Persönlichkeitsprüfung unterziehen. Wer folgende Eigenschaften mitbringt, hat gute Chancen, als Altenpfleger etwas in der Gesellschaft zu bewegen:

  • Sie besitzen Einfühlungsvermögen und sind hilfsbereit
  • Sie zeichnen sich durch Verantwortungsbewusstsein und Vertrauenswürdigkeit aus
  • Organisationstalent und selbständiges Arbeiten gehören zu Ihren Stärken
  • Sie haben Freude am Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen
  • Sie haben Interesse an sozialen und pflegerischen Aufgaben
  • Sie können anpacken und sind stressresistent
  • Sie scheuen nicht vor körpernaher Arbeit zurück
  • Sie besitzen die Fähigkeit, Probleme zu lösen

Altenpfleger sind eine große Stütze für Senioren. Sie helfen ihnen nicht nur bei der täglichen Körperpflege, sondern leisten auch beim Essen und beim Anziehen Unterstützung. Auch Hilfestellung bei der Tagesgestaltung gehört zu den Aufgaben dieses Berufsbildes. Außerdem sind Altenpfleger für die korrekte Gabe von Medikamenten verantwortlich. Hierfür arbeiten sie eng mit Ärzten zusammen. Sollte es zu einem Notfall oder einer lebensbedrohlichen Situation kommen, beweisen Altenpfleger Mitgefühl und Verständnis. Sie sollten sich jedoch auch darüber bewusst sein, dass sie Sterbende begleiten. Damit das Loslassen gelingt, gilt es, eigene Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Auch dieser Aspekt ist ein wichtiger Teil der Ausbildung.

Gründe für die Branche Altenpflege

Gründe, in der Altenpflege zu arbeiten, gibt es viele. Man leistet eine sinnvolle Arbeit und bekommt dafür viel Dankbarkeit zurück. Dies motiviert, auch wenn ein Tag mal etwas anstrengender war. Über die monate- oder jahrelange Betreuung von Patienten entstehen oftmals auch echte Freundschaften. Obwohl man als Altenpfleger dazu in der Lage sein muss, eigenverantwortliches zu arbeiten, wird Teamwork großgeschrieben. Nicht nur mit Kollegen, sondern auch mit Ärzten und anderen Fachkräften, arbeitet man Hand in Hand, um den Patienten die optimale Pflege und Fürsorge zukommen zu lassen.

Weiterbildungs- und Aufstiegschancen

Möchte man sich nach einiger Zeit einem anderen Aufgabenfeld widmen, gibt es in der Altenpflege viele Möglichkeiten. Über eine Weiterbildung kann man etwa als Pflegeberater arbeiten oder eine leitende Stellung übernehmen. Auch das Studieren eines Pflegefachs ist möglich. Zuvor steht die Ausbildungszeit zum Altenpfleger an. Diese liegt in der Regel bei 3 Jahren. Um einen Ausbildungsvertrag in einer Pflegeeinrichtung zu erhalten oder eine Weiterbildung zu absolvieren, ist ein Realschulabschluss oder ein erweiterter Hauptschulabschluss erforderlich.

Bildquelle: moritz320@pixabay.com - rollator-2298056_400.jpg

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