Gehaltsstudie 2009. Die (Einstiegs-) Gehälter von Hochschulabsolventen und Praktikanten
 

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5 Profi-Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung

Bildquelle: startupStockPhotos@pixabay.com - write-593333 Wenn bei einer Stellenausschreibung auch eine e-Mail-Adresse der Firma als Kontakt besteht, was wird dann dort als Bewerbung verlangt?

Die Erwartungen und Wünsche der Unternehmen bezüglich Online-Bewerbungen sind sehr unterschiedlich. Einige nutzen e-Mails nur, um einen ersten Kontakt herzustellen und erwarten die Bewerbungsmappe per Post. Um nichts falsch zu machen, empfiehlt es sich, erst einmal per e-Mail nachzufragen, welche Form sich das Unternehmen wünscht, daran können Sie dann die eigentliche Bewerbung ausrichten. Diese erste Kontaktaufnahme können Sie schon dazu nutzen, ein wenig über Ihre Motivation für die Bewerbung, Ihren Studiengang und bisherigen Praxiserfahrungen zu schreiben. Beenden können Sie die Mail mit den konkreten Fragen nach dem weiteren Vorgehen. Auf diese Weise vermitteln Sie dem Personaler bereits einen ersten Eindruck und er erinnert sich beim Eingang Ihrer Unterlagen bereits an Sie. Obwohl per e-Mail geschickt, sollte dieses Schreiben genauso förmlich sein, wie ein übliches Schreiben per Post

Wie reihe ich meine Bewerbungsunterlagen in einer Mappe am besten?

Reihen Sie Ihre Unterlagen sinngemäß

  • Deckblatt
  • Lebenslauf
  • Bonus-Seite (optional)
  • Dienstzeugnisse (das aktuellste zuoberst)
  • Ausbildungsnachweise (zuerst Ausbildungs- dann Weiterbildungszeugnisse wiederum die aktuelle Version zuoberst)
  • Referenzliste (optional)
  • Arbeitsproben (optional)
  • Handschriftenprobe (nur wenn gefordert)

Das Bewerbungsschreiben legen Sie üblicherweise lose auf Ihre Bewerbungsmappe, so auch gefunden im Vexcash-Artikel.

Diese Reihenfolge ist für die meisten Bewerbungen sinnvoll, mit guten Argumenten aber auch veränderbar. Stellen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nach dem Leitsatz "Klasse vor Masse!" zusammen. Lieber eine dünnere, übersichtliche Bewerbungsmappe mit wirklich relevanten Inhalten vorlegen, als einen "Schmöker", den Personalverantwortliche nach kurzem Durchblättern entnervt weglegen.

Ist es üblich, im Lebenslauf den Namen der Firma zu nennen, in der ich derzeit noch beschäftigt bin? Und wenn nein, wie reagiere ich im Vorstellungsgespräch?

Im Anschreiben und im Lebenslauf sollten Sie es vermeiden, Ihren aktuellen Arbeitgeber namentlich zu nennen, da Sie sich nicht blind auf die Diskretion des potentiellen neuen Arbeitgebers verlassen können. In den schriftlichen Unterlagen nennen Sie am besten nur Ihre Position, Aufgabenbereiche und die Branche, in der Sie beschäftigt sind. Gegebenenfalls erwähnen Sie, dass Sie sich aus ungekündigter Position bewerben.

Im Vorstellungsgespräch ist diese Frage ein wenig heikel. Bei Fragen zum beruflichen Werdegang sind Sie verpflichtet, wahrheitsgemäß zu antworten. Sie können natürlich versuchen, ehrlich zu sein und sagen, dass Sie den aktuellen Arbeitgeber lieber nicht nennen möchten, weil Sie Schwierigkeiten vermeiden möchten, wenn Sie diese Stelle nicht bekommen. Ob Sie mit dieser Antwort Ihren Gesprächspartner wirklich zufrieden stellen, hängt von ihm ab. Im Zweifel werden Sie nicht umhin kommen, den Arbeitgeber zu nennen.

Welche Zeugnisse schicke ich mit?

An und für sich werden die Zeugnisse über den höchsten erreichten Abschluss mitgeschickt.

Bei den Arbeitszeugnissen sollten Sie auf alle Fälle die mitschicken, bei denen eine Verbindung zur ausgeschriebenen Stelle besteht.

Wie viele Zeugnisse oder Referenzen in der Anlage sind üblich bzw. ab wann ist es zuviel?

Eine Zahl anzugeben ist der falsche Maßstab. Es geht vielmehr darum zu entscheiden, welche Zeugnisse sind relevant und welche nicht. Arbeits- und Praktikumszeugnisse sind bei Absolventen, die sich für den Berufseinstieg bewerben, immer relevant. Bei anderen Bescheinigungen wie Zertifikaten über Zusatzqualifikationen oder Weiterbildungen, sollte man sich immer fragen, inwieweit die bescheinigten Kenntnisse für gerade diesen Job relevant sind. Wenn nicht, lassen Sie sie weg.

Ob Zeugnisse gelesen werden, oder nicht, hat nicht zwangsläufig etwas mit der Menge zu tun. Personaler lesen Zeugnisse sehr gezielt. Vor allem den Teil, in dem es um die Leistungs- und Verhaltensbeurteilung geht. Fehlen wichtige Zeugnisse gibt dies mehr Anlass zu Spekulationen, als wenn ein Zeugnis "zuviel" dabei liegt. Gerade beim Berufseinstieg gibt es kaum Bewerber, die zuviel Zeugnisse haben. Legen also alles bei, was Aufschlüsse über relevante Kenntnisse und Leistungen gibt.

Bildquelle: startupStockPhotos@pixabay.com - write-593333 - CC0 Public Domain

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