Streit um Bonuszahlungen für Banker geht in neue Rund.
 

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Weiterbildung zum SAP-Berater: Lohnt das?

Die Digitalisierung kommt und sie kommt in großen Schritten. In vielen Bereichen werden Prozesse umgestellt oder die Umstellung ist bereits erfolgt und im Gang. Für Kunden bringt das Vorteile, wie zum Beispiel die digitale Bankfiliale über Smartphone. Doch was ist mit den Menschen, die bis vor kurzem noch in einer Bankfiliale ihre Arbeit verrichteten und so ihren Lebensunterhalt verdienten?

Das Beispiel Bank zeigt, wie die Digitalisierung alte Berufe durch neue ersetzt. Immer mehr Bankfilialen werden in Zukunft ins Internet verlagert. Die Bankmitarbeiter der Zukunft tragen keine Anzüge, sie sind IT-Fachkräfte und garantieren einen reibungslosen Betrieb der Onlinebanken. Das ist ein allgemein zu beobachtender Trend. Doch es fehlt hier an Bewerbungen. Dieses Problem hat auch Europas führender Softwarehersteller SAP.

Umschulen zur SAP-Fachkraft – eine anspruchsvolle Herausforderung

Eine Stellenmarktanalyse zeigt ganz klar, dass sich die Weiterbildung zur SAP-Fachkraft lohnt. Die Software des deutschen Herstellers aus dem Baden-Württembergischen Walldorf kommt in allen Unternehmensbereichen zum Einsatz. Büro und Projektmanagement, Vertrieb und Verkauf, Buchhaltung und Controlling, Lager und Logistik – jeder Bereich ist davon erfasst.

Es gibt kaum eine Branche, die heute ohne moderne Software arbeitet. Davon profitieren insbesondere große Unternehmen. International tätige Konzerne haben mittels Unternehmenssoftware Kontrolle über sämtlicher Niederlassungen und derer Abteilungen des gesamten Betriebes. Doch für einen reibungslosen Ablauf, braucht es gut ausgebildete Mitarbeiter. Diese müssen allerdings mehr können, als nur die Software auf einem PC zu installieren.

Als SAP-Berater zukunftsorientiert Unternehmen beraten

Bildquelle: startupStockPhotos@pixabay.com - write-593333Wenn ein Unternehmen überlegt, im Betrieb SAP-Software zu installieren, dann müssen im Vorfeld einige Dinge geklärt werden. Welche Bereiche sollen davon profitieren, welche Prozesse werden eingebunden und welche der Mitarbeiter werden künftig mit der neuen Technologie arbeiten? Alle diese Fragen werden durch die sogenannte Bedarfsermittlung beantwortet. Sie fällt in die Zuständigkeit des SAP-Beraters, den auch als SAP-Consultant bezeichnet wird.

Die Bedarfsorientierung beginnt mit einer Analyse des Unternehmens, die der SAP-Berater vornimmt. Man kann ihn daher auch als das Bindeglied zwischen dem Unternehmen, also dem Kunden, und dem Softwareanbieter bezeichnen. Die Aufgabe von SAP-Beratern ist umfangreich, anspruchsvoll und vor allem komplex. Hat sich das Unternehmen für die Umstellung entschieden, muss der SAP-Consultant die Software für jede Abteilung individuell anpassen.

Anstellung mit Fixgehalt oder Freelancer auf eigene Rechnung?

Manche SAP-Berater sind fest beim Softwareanbieter angestellt. Es gibt aber auch welche, die lieber freiberuflich tätig sind und auf eigene Rechnung arbeiten. Manche beginnen als Freiberufler und nutzen die erste Gelegenheit um in eine feste Anstellung zu wechseln. Andere wiederum sammeln bei einem Arbeitgeber wertvolle Erfahrung um sich anschließend selbstständig zu machen. Der Job SAP-Berater bietet nicht nur eine berufliche Herausforderung, er ermöglicht auch die Wahl zwischen Festanstellung und Selbstständigkeit.

SAP Kurse für Umsteiger und staatliche Förderungen

Wer künftig als SAP-Berater sein Geld verdienen möchte, kann einen der Kurse an einer Bildungseinrichtung wie zum Beispiel der WBS Training wählen. IT-Kenntnisse werden dabei keine vorausgesetzt. Willkommen sind hier auch Quereinsteiger anderer Branchen. Wer bereits IT-Grundkenntnisse besitzt, kann sein Wissen mit einem Weiterbildungskurs zum Thema SAP dann erweitern oder spezifizieren.

Zahlreiche SAP Kurse werden mit staatlichen Förderprogrammen unterstützt. Mit dem Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit werden hierbei bis zu 100 Prozent der Kurskosten ersetzt. Wer sich für eine solche Umschulungsoption interessiert und seine Chancen für eine Förderung testen möchte, sollte sich beim Jobcenter an seinem Wohnsitz umfassend beraten lassen. Informationen zu Kursen und Finanzierungsmöglichkeiten bieten auch die Bildungseinrichtungen an, die sich als Träger von entsprechenden Ausbildungen ganzheitlich für Umschüler in vielen beruflichen Bereichen einsetzen.

Bildquelle: startupStockPhotos@pixabay.com - write-593333

 

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