Job-Suche im Online-Netzwerk Xing. Immer mehr Personaler rekrutieren hier neue Mitarbeiter.
 

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Jetzt kostenlos bei Xing anmelden!  Job-Suche im Online-Netzwerk XING.com

Die Zeiten, in denen die Unternehmen auf potenzielle Mitarbeiter zugehen, sind vorbei? Keineswegs, immer mehr Firmen wählen diesen Weg der Mitarbeiter-rekrutierung, wenn vakante Positionen qualifiziert zu besetzen sind. Auf die Suche nach geeigneten Kandidaten gehen die Personalentscheider dabei in Internet-Jobbörsen, in denen Bewerber ihre Daten zwecks Jobsuche veröffentlichen, immer häufiger aber auch in Online-Netzwerken wie Xing. In der Online-Community tummeln sich sowohl Hochschulabsolventen als auch berufserfahrene Fachkräfte oder „alte Hasen“ der unterschiedlichsten Branchen und Tätigkeitsfelder. Für Personaler bietet Xing deshalb den idealen Marktplatz, um neue Mitarbeiter zu suchen.

 
   
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Intention des Internet-Netzwerkes Xing ist es, bestehende Kontakte zu pflegen, Netzwerke zu bilden, Gleichgesinnte zu treffen oder auch ehemalige Geschäftspartner, Freunde, Bekannte und Kommilitonen wiederzufinden. Den Nutzern stehen dabei umfangreiche Möglichkeiten zur Verfügung, ein eigenes Profil anzulegen und Informationen über sich selbst zu veröffentlichen, die von der Ausbildung über ehemalige und aktuelle Arbeitgeber bis zu persönlichen Interessen reichen. Je umfangreicher und vollständiger das eigene Profil angelegt wird, desto mehr Informationen liefert es auch anderen – zum Beispiel Personalern, die neue Mitarbeiter rekrutieren.  
   

Zum Beitrag: Job-Suche im Online-Netzwerk XING

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Immer mehr Positionen werden über diese Art der Kontaktanbahnung besetzt. Über eine recht komfortable Suchfunktion kann eine den eigenen Anforderungen entsprechende Selektion vorgenommen und somit eine Auswahl an geeigneten Kandidaten gefunden werden. Eine erste unverbindliche Kontaktaufnahme seitens des suchenden Personalers ist dann bei Interesse der nächste Schritt. Häufig erhalten auch Xing-Mitglieder Jobangebote, die nicht offensiv auf der Stellensuche sind, sondern sich in einem festen Arbeitsverhältnis befinden, neuen Herausforderungen gegenüber aber durchaus aufgeschlossen sind. Doch nach welchen Kriterien gehen Arbeitgeber vor, wenn sie auf diesem Wege neues Personal suchen? Wie sollte das eigene Profil aussehen, um selbst das Interesse der Entscheider zu wecken?

 
   
Ein aussagekräftiges Profil erhöht die Chancen
 
   
Besonders für alle, die nicht offensiv auf der Stellensuche sind (z. B. weil sie zwar wechselwillig sind, sich aber in ungekündigter Position befinden) gilt es einiges zu beachten. Eines sollte dabei nie vergessen werden: Auch der eigene Chef könnte (bewusst oder per Zufall) auf das Profil seines Mitarbeiters gelangen. Angaben wie „suche neue Herausforderung“ oder „bin offen für Neues“ sollten deshalb möglichst vermieden werden, sie zeigen deutlich, dass derjenige bereit zum Absprung ist. Auch über den aktuellen oder ehemaligen Arbeitgeber herzuziehen gehört nicht zum guten Ton und verbaut Chancen, bevor sie überhaupt entstehen.  
   
Grundsätzlich gilt: Je aktueller, vollständiger und umfangreicher ein Profil, desto besser. Besonders wer unter „Ich suche“ und „Ich biete“ in vielen Punkten identische Angaben macht signalisiert dadurch, dass er sich in seinem Aufgabenbereich durchaus wohlfühlt, sich aber noch weiterentwickeln möchte. Auch die Auskunft über bisherige berufliche Stationen und Arbeitgeber ist für viele Personalverantwortlichen ein wichtiges Kriterium. Bei der Angabe der Positionen sollten allgemeinverständliche Erklärungen und Bezeichnungen gewählt werden, mit internen Abkürzungen wie „Consultant MR1-2“ oder „TL MW“ können Außenstehende nichts anfangen.  
   
Besonders (ehemalige) Mitarbeiter von Wettbewerbern sind oftmals sehr gefragt, verfügen sie doch über gute Sach- und Branchenkenntnis sowie häufig auch über wertvolle Kontakte zu Kunden und Geschäftspartnern. Auch die eigenen und für anderen sichtbaren Kontakte können deshalb von größter Bedeutung und Wichtigkeit sein, denn Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Geschaffene Netzwerke und Kontakte sollten deshalb besonders gut gepflegt und nach Möglichkeit auch erweitert werden, um sich selbst möglichst viele Türen offen zu halten.  
   
Gleichermaßen relevant wie die inhaltlichen Angaben ist auch das äußere Erscheinungsbild, denn ein gutes Foto sagt manchmal mehr aus als viele Worte. Wird ein Foto veröffentlicht – was sowohl bei aktiver als auch bei passiver Jobsuche von Vorteil ist – muss es einen hochwertigen und seriösen Charakter haben und trotz der geringen Größe noch gut erkennbar sein. Urlaubsfotos und Bilder aus dem privaten Umfeld sind hierzu nicht geeignet.  
   
Privates sollte auch privat bleiben  
   
Wer bei Xing einer oder mehreren Gruppen angehört, die private oder nicht berufsrelevante Themen betreffen, sollte in der Rubrik „Privatsphäre“ in den eigenen Benutzereinstellungen die Funktion aktivieren, dass entsprechende Artikel oder Gruppenbeitrage nicht von Suchmaschinen gefunden werden. Sonst kann es unter Umständen passieren, dass ein Personalverantwortlicher nach dem Namen eines für ihn interessanten Kandidaten sucht und auf diese Weise auch Infos aus dem privaten Umfeld erhält.  
   
Ebenso sensibel sollte auch mit Angaben über Hobbys umgegangen werden. Zwar bietet Xing die Möglichkeit, Hobbys und Interessen anzugeben, aber einige Vorlieben dürfen und sollten durchaus verschwiegen werden. So können zum Beispiel Extremsportarten aufgrund des großen Gefahrenpotenzials (und des damit eventuell bedingten Arbeitsausfalls) das Zünglein an der Wage im Wettstreit mit einem anderen Kandidaten sein, und Freizeitbeschäftigungen wie „Party machen“ oder „Abfeiern“ oder vielleicht sogar „Saufen“ haben in seriösen Profilen nun wirklich nichts zu suchen.  
   
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Durch ein paar Klicks die Kontaktaufnahme ermöglichen  
   
Nur wer sich täglich mindestens einmal bei Xing anmeldet, erhält einen Aktivitätsindex von 100 Prozent. Bei geringerer Nutzung sinkt auch der Index entsprechend, was beim Besucher des Profils schnell den Eindruck einer Karteileiche erwecken kann. Wer sich also nicht regelmäßig einloggt, sollte in den Benutzereinstellungen die Indexanzeige am besten ausblenden – denn kein Index ist besser als ein geringer.

Da bei Xing nur zahlende Premium-Mitglieder Nachrichten empfangen und persönlich angeschrieben werden können, sollte bei einer kostenlosen Mitgliedschaft in jedem Fall das Gästebuch freigeschaltet werden, denn sonst haben Interessenten keine Möglichkeit der Kontaktaufnahme.

 
   
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